Detlev Nitschke


 'Wenn in einem Bild ereicht wird, nach den Worten Monets das darzustellen, "was zwischen dem Objekt und dem Künstler steht, nämlich die Schönheit der Atmosphäre", wenn üppiges Licht ein reizvolles Spiel mit Farben treibt, durchleuchtet und erhellt, dann ist es in jeder Hinsicht im Sinne Monets "eine Impression" und damit auch ein "NITSCHKE"

(Prof. Heinz Kraus, Hochschule der Künste, Berlin

 

Detlev Nitschke, geboren 1935 Berlin, erlernte zunächst den Beruf des Lithographen. Diese Ausbildung und der spätere Aufstieg im reprotechnischen Bereich nach der Meisterschule für Druck und Grafik waren für seine Malerei ebenso maßgeblich wie seine Freundschaft zum Berliner Maler Wolfgang Tritt. Sein Kunsstudium absolvierte er unter Ehrenfried Viola, Berlin.


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Nitschkes Impressionen aus der Zeit nach der Jahrhundertwende sind auf dem internationalen Kunstmarkt längst etabliert. Sammler schätzen nicht nur die authentische Darstellung damaliger Architektur, vielmehr ist es die Lebendigkeit, die Nitschkes Bildern innewohnt, die scheinbar mühelos festgehaltene Sekunde, in der sich Menschen begegnen, ihrem Alltag nachgehen, sich selbstverständlich in ihrer damaligen Zeit und ihrem Zeitgeist bewegen. Diese oft aufwendigen Staffagen inmitten historischer Baukunst magnetisieren in ihrer Farbbrillanz, in ihrem feinen Spiel von Licht und Schatten und lenken den Betrachter langsam auf das großartige Ganze.